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Gruppenreise des FIRST REISEBÜRO Lagraff mit MS Sans Souci

Unterwegs auf den Wasserwegen zwischen Berlin und Prag, das ist eine Reise durch unberührte Naturgebiete wie das herrliche Elbsandsteingebirge mit seinen trutzigen Burgen, oder die Böhmische und Sächsische Schweiz, vorbei an malerischen Städten mit langer Geschichte. Berühmt aber auch durch Erfinder, Schriftsteller und Künstler, durch prachtvolle Bauwerke und die Schönheit ihrer Lage.
Auf diese Reise begab sich jetzt eine Reisegruppe des FIRST REISEBÜRO Lagraff mit der MS Sans Souci.

Klein und fein kann man die MS Sans Souci umschreiben. Sie wurde im Jahr 2000 in Dienst gestellt, kann max. 80 Passagiere aufnehmen und hat 25 Besatzungsmitglieder. Eine überschaubare Gästezahl die eine persönliche und familiäre Atmosphäre garantiert. Das große PLUS dieses Schiffes neben den 4-Sterne Plus in der Einstufung

Nach unserer Busanfahrt aus Neuwied und Linz beginnt unsere Reise in Berlin-Spandau mit einer wundervollen Panormafahrt am späten Nachmittag auf der Havel und den mit ihr verbundenen Kanälen bis hin zur Schleuse Wusterlitz. Hier macht das Schiff fest um am nächsten Morgen die Fahrt fortzusetzen. Den größten Teil der Passagen fährt die MS Sans Souci bei Tag. Sie bietet dadurch nicht nur schöne Aussichten sondern sorgt dadurch auch für eine gute Nachtruhe der Gäste

Am frühen Morgen startet das Schiff über Burg und Hohenwarthe in Richtung Magdeburg. Es besteht die Gelegenheit an Ausflügen nach Magdeburg und Quedlinburg teilzunehmen. Die meisten Ausflüge sind so organisiert, dass man bei einem Stopp das Schiff verlässt, mit einem Bus zum Ausflug abgeholt wird und am nächsten Haltepunkt wieder an Bord geht.

Am Morgen des dritten Tages startet die Sans Souci zum Frühstück in Magdeburg und steuert Wörlitz und Wittenberg an. Zwei wunderschöne Ziele mit dem Landschaftspark und der Wiege der Reformation. Bei schönem Wetter lernen die Teilnehmer unserer Gruppe beide Orte mit ihren Sehenswürdigkeiten kennen. So besuchen wir u.a. das Lutherhaus und die Marienkirche.

Am frühen Morgen fährt das Schiff weiter Richtung Torgau. Am Mittag hat uns Kapitän Grunewald darüber informiert, dass wegen des niedrigen Wasserstands der Elbe die Fahrtroute geändert werden muss. In der geschichtsträchtigen Stadt Torgau machen wir darum nur einen technischen Halt und lassen die Ausflugsgäste von Bord. Sie haben Gelegenheit die Burg mit ihren berühmten Bären, Markplatz und Marienkirche zu erkunden. Am Mittag steigen die Ausflügler in Mühlberg wieder an Bord. Dorthin ist das Schiff in der Zwischenzeit weitergefahren.

Dann fährt die Sans Souci weiter in Richtung Meißen. Dort kommen wir gegen 19.00 Uhr an und genießen zum ersten Mal die Ansicht auf den Burgberg. Am nächsten Morgen steht dann für uns eine Stadtbesichtigung an zu der natürlich auch ein Besuch in der Porzellanmanufaktur gehört.

Das Schiff hat sich in der Zwischenzeit schon auf den Weg nach Dresden gemacht wo wir dann mittags wieder einchecken und den ganzen Nachmittag und den Abend Zeit haben die Kulturmetropole mit ihren vielen Highlights zu besuchen. Am frühen Morgen des Folgetages heißt es dann vorläufig Abschied nehmen von Dresden.

Bei der Fahrt Richtung Bad Schandau unterqueren wir das Blaue Wunder und passieren Schloss Pillnitz. Dann geht es weiter und wir durchfahren das wunderschöne Elb-Sandstein-Gebirge und sehen das Naturwunder Bastei von der Flussseite.

Nach dem Mittagessen steigen wir in Bad Schandau aus und starten unseren Ausflug. Phantastische Aussichten bietet die Fahrt auf die Bastei mit ihrem Labyrinth von Felsen. Gerade oben angekommen sehen wir unser Schiff, die MS Sans Souci unten auf der Elbe vorbeiziehen. Nach einem kurzen Telefonat mit Kapitän Grunewald grüßt der uns mit dem Signalhorn seines Schiffes. Dann geht es weiter zum Schloss Pillnitz mit seinen wunderbaren Gartenanlagen. Mit dazu gehört natürlich auch die berühmte Kamelie aus dem Jahr 1801, die sich noch geschützt in ihrem Glashaus befindet.

Dann geht es wieder zurück nach Dresden, wo unser Schiff schon wieder eingetroffen ist. Die Sans Souci kann durch den niedrigen Wasserstand nicht weiterfahren und von daher werden wir den nächsten Tag noch in Dresden verbringen und dann mit dem Bus weiter nach Prag reisen. Das ist zwar schade, aber die Teilnehmer sehen auch die Vorteile durch einen zusätzlichen Tag in Dresden.
Am Abend steht dann das Gala-Dinner an. Die Küche hat sich noch einmal ins Zeug gelegt und ein sechsgängiges Menü kreiert. Vorher hat der Kapitän zum Cocktail geladen.

Am nächsten Morgen ist für unsere Gruppe eine zusätzlich Stadtführung in Dresden organisiert. Sie ist sehr informativ und zeigt auch Ecken abseits der touristischen Pfade auf. Der Nachmittag bietet Raum für die individuelle Planungen der Teilnehmer.

Am nächsten Morgen hieißt es dann für alle Abschied nehmen von MS Sans Souci. Mit dem Bus fahren wir nach Prag um die „goldenen Stadt“ – die kulturelle Schatzkiste aus Gotik und Barock zu besuchen. Unsere Stadtführerin ist schon in Dresden zu uns in den Bus gestiegen. Nach einem Besuch des Burgbergs fahren wir zur Anlegestelle der Ausflugsschiffe. Mit der "Sumava" machen wir eine zweistündige Fahrt auf der Moldau und lassen das Stadtpanorama an uns vorbeiziehen. Dazu gibt es ein sehr gutes Essen. Im Anschluss an die Schifffahrt geht die Stadterkundung weiter. Stationen sind u.a. die alte Synagoge von Prag, der Rathausplatz mit seinen wunderschönen Häuserfronten und natürlich die Karlsbrücke. Dann ist noch genügend Zeit für individuelle Erkundungen bevor wir uns wieder an der Czechbrücke treffen um gemeinsam in unser Hotel zu fahren.

Am nächsten Morgen startet dann uns Rückreise mit dem Bus. Da an diesem Tag der Prag-Marathon stattfindet haben wir uns dazu entschlossen schon um 8:00 Uhr zu starten und umfahren die Marathonstrecke. Am frühen Abend sind wir wieder wohlbehalten an unseren Startorten eingetroffen.

Es war eine sehr schöne Reise mit persönlicher Atmosphäre und einer herrlichen Route und der Wettergott tat seines dazu und bescherte und fast nur ein Traumwetter.

Ute und Karl-Josef Heinrichs

Noch einige Hinweise zum Schiff:

Alle Außenkabinen sind wohnlich ausgestattet und auf zwei Decks verteilt. Zur Standardausstattung der Kabinen gehören neben einem Panoramafenster auch SAT-TV, Safe, Klimaanlage sowie ein Bad mit Dusche, WC und Haartrockner. Die zwei Einzelbetten lassen sich tagsüber in eine Sitzgruppe verwandeln. Die Kabinen sind mit ca. 12 m2 kleiner als bei einigen Mitbewerbern, bieten aber alles was der Gast braucht - jedoch auf Sauna und Wellness-Behandlungen muss der Gast auf der Sans Souci verzichten. Dafür kann das kleine wendige Schiff wegen der idealen Abmessungen auch entlegene Flussregionen ansteuern, die anderen Schiffen verwehrt sind. In der Lobby befinden sich die Rezeption und eine Leseecke. In der Panorama-Lounge ist auch die Bar untergebracht. Die Lounge bietet Gelegenheit in gemütlicher Runde die Landschaft vorbeiziehen zu lassen. Das geräumige Sonnendeck mit drei Segeln bietet genügend Platz für alle Gäste.

Buffet-Gänger müssen sich auf der Sans Souci umstellen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern gibt es nur am Morgen ein Frühstücksbuffet. Mittags und am Abend werden zu festen Tischzeiten und an festen Plätzen ein drei- oder viergängiges immer schmackhaftes Menü serviert. An einem Abend wird zum Gala-Dinner mit dem Kapitän eingeladen und jeden Nachmittag findet eine Kaffee- und Teestunde mit Kuchen statt.
Bei den Getränken ist der Kaffee/Tee/Saft morgens bzw. nachmittags im Preis inbegriffen. Alle anderen Getränke zu den Tischzeiten oder an der Bar oder in der Lounge werden extra berechnet. Dabei sind die Preise im durchaus normalen Bereich.

Der Kapitän Peter Grunewald ist auch gleichzeitig der Schiffseigner des unter deutscher Flagge fahrenden Schiffes. Er arbeitet mit renommierten Reiseveranstaltern wie z.B. Plantours zusammen, die das Schiff im Vollcharter vermarkten.